• Ipfweiberwirtschaft

In den Frühling mit (Buden)Schwung

Ich bin ein riesiger Fan vom regelmäßigen Ausmisten, Ausräumen und Umräumen. Es befreit ungemein - nicht nur Schränke und Zimmer- sondern auch den Geist von unnötigem Ballast. Ich oute mich! In der Beziehung bin ich ein echter Monk.


"Schadieu Unrat und Altlasten!" In den vergangenen Wochen in der Ipfweiberwirtschaft so:


# Das Arbeitszimmer:

Ort der leeren Kisten, gestapelter Ebay- Kleinanzeigen- Verkaufsobjekten, heimlich abgelegter Zettel, die sich nach Monaten zu Haufen aufgetürmt haben und lieblosen unbeschrifteten Heftern.

Schluß!!! Alles auf Anfang und ausgeräumt. Hefter neu sortiert, Altes archiviert, Kisten raus, Schrank frisch bestückt und Regale neu geordnet. Jetzt macht das Arbeiten endlich wieder Spaß und ich halte mich nun noch lieber in der

santorinblau getünchten Ipfweiberwirtschafts-Textwerkstatt auf.



# Das Spielzimmer DES KINDES!!!: (Muss man seit "Fifty-Shades-of-Grautöne" ja neuerdings mit dazu schreiben, damit es nicht zu Missverständnissen kommt, nä?!)

Ein ewiger Kampf David gegen Goliath! Geht das nur mir so??? Als ob die Spielzeuge in diesem Zimmer wie von Geisterhand nachwachsen würden! Hier muss ich wohl oder übel in regelmäßigen Abständen Tabula rasa machen und mich mit vielen Müllbeuteln und Kisten bewaffnet in den Kampf begeben gegen verstaubte Plüschis, verwaiste Kartenspiele,

unvollständige Puzzle, angefangene Malblätter, diverse Bastelarbeiten, I-Spielzeug, massig Lego-Tretminen (Auaaaaa) und Barbie- Flugdrohnen. Um sich hier nur auf das Allerwichtigste zu beschränken... Du kennst das! Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf! Nie, nie niemaaals!!!

Wußtest du, dass das Kinderzimmer aufräumen sogar im Gesetz steht? Ich hab nachgeschaut:

Im Bürgerlichen Gesetzbuch (§1619) heisst es:... „Das Kind ist, solange es dem elterlichen Hausstand angehört und von den Eltern erzogen oder unterhalten wird, verpflichtet, in einer seinen Kräften und seiner Lebensstellung entsprechenden Weise den Eltern in ihrem Hauswesen und Geschäft Dienste zu leisten.” Für Kinder unter 14. Jahre hat der Bundesgerichtshof festgelegt, dass sieben Stunden Hausarbeit pro Woche angemessen sind."...Gut zu wissen, oder?! Wenn diesbezüglich zwischen dem kleinen Ipfweib und mir wieder Strom in der Tapete ist, werd ich in meiner Eigenschaft als "Mamadant" diesen kleinen, fiesen Gesetzestext doch gern als erzieherische Maßnahme aus dem Ärmel hokuspokussen (händereib).


# Der Keller:

(kopfschüttel) Das vielfach unterschätzte Großraum Lager.

Seit über 3 Jahren nehme ich es mir verzweifelt vor, die ausgeblichenen Dekomaterialien, die man eh nicht mehr benutzt, archivierte Papiere, alte CD´s (unglaublich, die haben Museumswert), unnütze Bücher, die antiquierte Heimelektronik usw., usw. auszusortieren und zu ordnen. Es wird höchste Zeit dafür! So wird beherzt Stück für Stück das Messi- Inventar eliminiert, einiges verkauft oder gnadenlos im Müll entsorgt.

Also ich kann den "Spirit of Aufräum-freedom"schon deutlich spüren.


Auch ich selbst bin nach der Klarschiff- Hausaktion totaaal aufgeräumt"…und als Nächstes kommt der Kleiderschrank dran.Du weißt, was das bedeutet!

Preview: Anja macht Dir die Farbverteilungstechnikerin. Einige Räume in der Ipfweiberwirtschaft brauchen dringend einen frischen Anstrich. Ich zeig Dir demnächst, ob das ein blaues Wunder gibt. Also stay tuned.



#Entrümpeln #Aufräumen #Ordnung

 

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